Eine Pflegekraft betritt am Morgen ein Haus in den Salzburger Bergen

Pflege in Salzburg
entlasten.

Für die Seniorenheime der Gemeinden: weniger Dokumentation, Hilfe für pflegende Familien und Personal, wo es fehlt. Aus Salzburg.

Drei Schritte, in dieser Reihenfolge.

In den Salzburger Seniorenheimen fehlt Personal, und wer bleibt, verbringt einen großen Teil der Schicht mit Dokumentation statt bei den Menschen. Wir setzen zuerst beim vorhandenen Personal an.

01 Entlasten

Pflegekräfte sprechen, statt zu tippen. Die Dokumentation entsteht auf einem Server im Heim, mehr Zeit bleibt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern.

02 Familien unterstützen

Ein Wegweiser in einfacher Sprache zeigt pflegenden Familien, welche Hilfe ihnen zusteht, wer zuständig ist und was der nächste Schritt ist.

03 Personal ergänzen, wo nötig

Zuerst die Anerkennung für Menschen, die schon in Salzburg leben. Nur wo das nicht reicht, Pflegekräfte aus Goa und Ecuador, mit Deutsch vor der Einreise.

Ein Diktiermikrofon auf einem hellen Tisch

Sprechen statt tippen. Im eigenen Haus.

Dokumentation per Sprache

Die Pflegekraft spricht, der Eintrag entsteht. Für Pflegeberichte, Übergaben und Besprechungen, in der stationären wie in der mobilen Pflege.

Daten verlassen das Haus nie

Alles läuft auf einem Server im Heim. Keine Bewohnerdaten in einer Cloud im Ausland, keine Verbindung nach außen im laufenden Betrieb.

Bestehende Systeme bleiben

Wir beginnen in einem Bereich und erweitern, wenn es im Alltag trägt.

Ein Wegweiser für pflegende Familien.

Der größte Teil der Pflege geschieht daheim. Viele Familien wissen nicht, welche Hilfe ihnen zusteht.

Unterlagen auf einem Schreibtisch
Was steht mir zu? Pflegegeld bis Kurzzeitpflege

In einfacher Sprache: welche Leistung jemandem zusteht, wer zuständig ist und was der nächste Schritt ist, von Pflegegeld über Kurzzeitpflege bis zu mobilen Diensten und Tageszentren.

Für alle nutzbar Barrierefrei

Mit Vorlesen und Spracheingabe, damit ihn auch ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigung selbst nutzen können.

In der Region verankert LEADER Pongau-Tennengau

Gemeinsam mit der LEADER-Region Pongau-Tennengau ist der Wegweiser zur EU-Förderung eingereicht.

Personal ergänzen, wo es fehlt.

Zuerst die Menschen, die schon hier sind. Dann gezielt und fair.

Anerkennung

Wer in Salzburg lebt und ein ausländisches Pflegediplom hat, soll als Fachkraft arbeiten können. Wir begleiten das Verfahren.

Goa und Ecuador

Nur wo das nicht reicht: Deutsch B1 vor der Einreise, Nostrifizierung, Rot-Weiß-Rot-Karte, Start als Pflegefachassistenz.

Bleiben

Ohne Vermittlungsgebühr für die Pflegekraft, ausgewählt vom Heim. Die Gemeinde kann Wohnung und Anschluss im Ort bieten.

Denkbar ist ein Start in zwei oder drei Gemeindeheimen, bei dem die Wirkung offen gemessen wird: Zeit für Dokumentation, wieder belegte Betten, Pflegekräfte, die bleiben.
Ein Server im Gang eines Hauses, eine Pflegekraft im Hintergrund
David Emanuel Rehrl, Gründer von Actio
Keine Bewertung von Menschen. Keine Vermittlungsgebühr für Pflegekräfte. Keine Daten im Ausland. Keine Entscheidung ohne das Heim und die Gemeinde.

David Emanuel Rehrl Gründer, Salzburg
david.rehrl@actio-agents.com

Ein Haus vor den Salzburger Bergen

Sprechen wir über
Ihr Haus.